ÉDu
bist Petrus und auf diesen Felsen will ich das Haus meiner Kirche bauenÉ..
ãBasis
der ršm. katholischen KircheÒ die beweisen soll, dass die GrŸndung der
ãkatholischen KircheÒ mit einem Papst von Jesus selber ausgegangen ist
Matth.4;18
: Als nun Jesus an dem GalilŠischen Meer ging, sah er zwei BrŸder, Simon der da
heisst PetrusÉÉÉ..und Andreas seinen BruderÉÉkann man entnehmen, dass Simon,
der da hei§t Petrus schon vor seiner Berufung durch Jesus diesen Namen
(Petrus), als er noch Fischer war, hatte. Vielleicht galt er als kšrperlich
starker Fischersmann oder besa§ eine andere starke (steinige/felsige)
Eigenschaft, und es geht aus der Bibel auch nicht hervor, dass er in seinem
Fischerleben eine Stellung als Oberhaupt zb. der Fischer gewesen sei bzw. falls
es eine solche Standesvertretung Ÿberhaupt gegeben hat! Alle Evangelien nennen als Namen Simon. Jesus redet ihn bis auf
eine Ausnahme in Luk. 22,34 direkt als Petrus an É..dass Petrus ihn 3x
verleugnen wird, ansonsten er Ihn immer als Simon anspricht!
Warum
steht geschrieben unter Markus 2.16 ÉÉ.und gab Simon
den Namen PetrusÉÉ wenn er Ihn doch schon hatte, vorab Jesus ihn angesprochen
hatte. Sprachliche Geschichtsforscher fŸr das AramŠische vermuten, dass Jesus
den Simon auf AramŠisch im Sinn von ãselten auffindbarem EdelsteinÒ so
bezeichnete, um liebevoll seine besondere Rolle als WortfŸhrer der
Erstberufenen (Juden) hervorzuheben! Aus dem rohen Stein wurde dann der
Edelstein fŸr die Juden!
In
einer katholischen gebrŠuchlichen BibelŸbersetzung liest man. Jesus sagt in
Matth. 16, V 18: ÉDu bist Petrus und auf diesen Felsen will ich das Haus meiner
Kirche bauenÉ..
Nach
den heute gŸltigen sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen liest sich folgende
Bibelstelle im Original Text:É.Du bist Petrus und im Anschluss an diesen Edelstein (auf AramŠisch) will ich das
Haus meiner ãEkklesia bauen (griech.: ἐκκλησία ekklēs’a-ek bzw.
kaleo (rufen) mit dem Prefix ek (heraus) lat.: ecclesia; >
Ÿbersetzt > die ãHerausgerufene; aufgerufen, herausgerufen aus der WeltÒ. Das
Wort ãKircheÒ im heutigen Sinne kommt nicht im Original Text der Bibel vor (Das Wort Kirche gab es noch nicht zu Zeiten
Christi) wo das Wort Ekklesia verwendet
wird. Daher ist die †bersetzung ÉÉÉ bist Petrus ÉÉÉ..will ich das Haus meiner
Kirche bauenÉÉÉ..eine falsche †bersetzung bzw. eine Ersetzung/Austausch des
richtigen Originals des Wortes Ekklesia
- wie Christus es gesagt hat. Ekklesia bedeutete in damaligen Zeiten
ein Heiliges GebŠude, Synagoge =ãzusammen kommenÒ oder Tempel > wo sich eben
die ãHerausgerufenen aus der Welt = weltliches Leben ohne Gott ist hier gemeintÒ
zum damaligen jŸdischen Gottesdienst eingefunden haben!
Die VerfŠlschung basiert auf der †bersetzung des
Testamentes vom Griechischen in das Latein (Vulgata) das Wort (Bauwerk)Kirche
wurde mit dem lateinischen Wort ãKuriakonÒ, im Sinne der tŠglich stŠrker
werdenden katholischen Bewegung erweitert, was ãdiejenigen dem Herrn -nach der katholischen Lehre-
hingewandtenÒ bedeutet.
Woher kommen alle diese krassen
SinnesŠnderungen/VerfŠlschungen zu den Originaltexten?
Der
katholische heilig gesprochene †bersetzer Jerome (Eusebius Hieronymus 347-420)
macht in der Vulgata (†bersetzung der Bibel aus dem Griechischen in das
Lateinische) aus Simon der da heisst Petrus einen Eigennamen ãSimon PetrusÒ und
eine Sinnverschiebung zum ãÉFelsen, dem Fundament der katholischen KircheÒ.
Nach
den Christenverfolgungen im Ršmischen Reich, erreichten diese unter
Kaiser Diokletian ihren Hšhepunkt und wurde
schlie§lich von Theodosius I. (347-395) ãdas
katholische Christentum ã zur Staatsreligion des
Ršmischen Reiches ernannt und erlie§ Gesetze gegen das Heidentum und insbesondere gegen
christliche HŠresien = Im Urchristentum gab es ebenso wie heute einen Pluralismus von theologischen Sichtweisen. Eine der
Besonderheiten war bereits die Verehrung/Anrufung Verstorbener wie der Maria
und MŠrtyrer. Mit anderen Worten Theodosius I. hatte NUR den
Katholizismus gefšrdert und die Urchristen ausgeschlossen bzw. sogar gegen
diese vorgegangen!
Erstmals
entstand zu diesen Zeiten eine eigenstŠndige sakrale Architektur (Kirchen) des
Christentums, dessen GebetsrŠume in frŸherer Zeit lediglich einen
provisorischen Charakter besa§en und Gottesdienste meist in PrivatrŠumen
abgehalten wurden. Mit
staatlicher finanzieller UnterstŸtzung entstanden zahlreiche neue ãKirchen vor
allem in Rom und Konstantinopel, der Trierer Dom und die Grabeskirche in Jerusalem. In diesem Falle bezog
sich das Wort ãKircheÒ auf das GebŠude/Bauwerk >
Basilika/Saalkirche/Hallenkirche/Zentralbau/Stabkirchen/usw. Es gab sehr rasch
verschiedene Arten von Kirchen/GebŠude wo sich die damaligen ersten Katholiken
eingefunden haben.
Der
von den Katholiken ãHeilig gesprocheneÒ Jerome (Eusebius Hieronymus 347-420) hatte
unter dem Einfluss dieser Entwicklung in seiner †bersetzung des Neuen Testamentes vom Griechischen in das
Latein (Vulgata) das Wort (Bauwerk)Kirche mit dem lateinischen Wort ãKuriakonÒ,
im Sinne der tŠglich stŠrker werdenden katholischen Bewegung erweitert, was ãdiejenigen
dem Herrn hingewandtenÒ bedeutet. Und
wie oben bereits erwŠhnt auch aus Simon Petrus einen Eigennamen und eine
Sinnverschiebung zu ãFelsÒ der das Fundament der katholischen Kirche sei,
vollzogen. Die geschichtlichen Aufzeichnungen belegen hiermit, dass Jerome, mit dieser zu Gunsten
der katholischen Lehre verfŠlschten urchristlichen Lehre, der eigentliche Eckstein der kath. Lehre ist und nicht Jesus
und auch nicht der biblische Simon der da heisst Petrus! Was Jerome tat, konnte
ja niemand Neutraler auf Richtigkeit ŸberprŸfen und so wurde die †bersetzung
und Darstellung einer Einzelperson bzw. wahrscheinlich in Absprache mit den
damaligen katholischen FŸhrern die Basis/Fels/Eckstein der katholischen
Lehre/Kirche!
ZurŸckkommend
auf: Wenn Jesus sagte: Du bist Petrus (Edel-stein) und im Anschluss an diesen
Stein will ich das Haus meiner ãHerausgerufenenÒ bauen bzw. zu diesem (ersten) (Edel)Stein
weitere (Edel)Steine fŸgend. Die hier gebrauchte griechische PrŠposition
(VerhŠltniswort) epi mit Dativ bezeichnet u.a. auch den
Anlehnungspunkt > an den Fels/Edelstein Petrus sollen sich weitere (Edel)Steine
anschlie§en, aus denen Jesus selbst das geistige Haus seiner Herausgerufenen/Gemeinde
baut. Diese (edlen)Bausteine der ãlebendigen GemeindeÒ sind also Menschen, die
das von Petrus in Vers 16 abgelegte Bekenntnis zu dem ihren machen und auch die
Propheten des Alten Testamentes.
Eph.4;11 Und ER hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu
Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern ,dass die
Heiligen (nicht die ršm. kath. Heiligen - hier sind die allgemeinen auf Erden
lebenden GlŠubigen (eine Heilig- oder Seligsprechung nach dem Tode ist ein
gewaltiger Irrtum) zugerichtet werden zum Werk des Dienstes (im Diesseits),
dadurch der Leib Christi erbaut werde bis dass wir hinankommen zu einerlei
Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann(Frau) werden,
der/die da sei im Ma§e des vollkommenen Alters Christi. Epheser 5;26 auf dass ER sie heiligte und hat sie (die biblisch
GlŠubigen) gereinigt durch das ãWasserbad im WortÒ (= nicht die Taufe)
Epheser
5;23 Christus ist das Haupt der Gemeinde und der wahre
Eckfelsstein.
Paulus
schreibt im Galaterbrief 2;6 Von denen aber, die das
Ansehen hatten (hier meint er Jakobus, Kephas (Petrus) und Johannes u.a.)
welcherlei sie in der Vergangenheit gewesen sind, daran liegt mir nichts; denn
Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht. Also fŸr Paulus gab es kein
Oberhaupt Petrus fŸr die gesamte Gemeinde der Herausgerufenen(wo die Katholiken
Kirche sagen). Petrus war das Evangelium fŸr die Juden und Paulus gleichrangig
fŸr die Heiden anvertraut. Paulus musste Petrus laut Gal,2;14
sogar zurecht weisen, da er in wichtigen Punkten nicht richtig nach der
Wahrheit des Evangeliums wandelte. Petrus war der erste Bekenner -der erste (Edel)Stein-
aber auch Verleugner Jesu Christi, trotzdem Jesus ihm dies vorausgesagt hatte.
Der eigentliche Theologe war wohl
Paulus, er hat 13 noch vorhandene Briefe geschrieben, dagegen Petrus nur zwei
Briefe.
Die
SchlŸsselgewalt war wohl, das Petrus als erster den Juden und auch den Heiden
(im Hause Kornelius) das Evangelium bringen durfte, denn der SchlŸssel ins
Reich Gottes zu kommen ist das Evangelium (Erlšsungstat Christi am Kreuz) und
nur und ausschliesslich wer diese gute Botschaft (das Jesus fŸr unsere SŸnden
am Kreuz sein Blut/unschuldiges menschliches Leben fŸr unser verpfuschtes
sŸndiges Leben gegeben hat) fŸr sich wahrhaftig und všllig im Glauben annimmt
wird gerettet – schon zu Lebzeiten von dem Augenblick der Erkenntnis und
Annahme und nicht zB. erst im Fegefeuer gereinigt werden muss usw. Denn dann
hŠtte Jesus -als der zweite Adam auf die Welt gekommen – durch den ersten
Adam ist die Menschheit in die SŸnde gekommen und durch den zweiten Adam der
nicht gesŸndigt hat, vor dem ewigen Strafgericht Gottes errettet- sich ja nicht
kreuzigen lassen mŸssen.
Jeder
VerkŸnder, Seelsorger des unverfŠlschten biblischen Evangengeliums ist ein Botschafter/Stellvertreter
Christi (sinngemЧ 2.Kor, 5; 20)
und weidet die GlŠubigen. Laut Offenbarung hat Christus die einzelnen Boten der
verschiedenen Gemeinden durch den Apostel Johannes angeschrieben, aber nicht durch
eine zentrale Stelle in Rom oder Jerusalem.
Die
Vollmacht zum Binden und Lšsen haben alle Apostel erhalten nach Petrus- aber
nicht im Sinne der Macht der SŸndenvergebung, eines selber sŸndigen
katholischen Priesters Ÿber einen anderen SŸnder – da kann man sich den
Himmel ja kaufen, erpressbar sein usw.ÉÉwie die Geschichte uns lehrt ohnehin
sehr oft praktiziert ÉÉ..
Jesus
hat nirgends gesagt, wenn Petrus stirbt dann mŸsst ihr als Erbfolge einen neuen
Petrusnachfolger wŠhlen. Alle Apostel sind Originale, welche nicht erneuerbar
sind. Die Irrlehre der Neuapostolischen haben das versucht und so ist Petrus
auch nicht erneuerbar und noch mit dem Titel gegen den Willen Jesu als
sogenannter ÒHeiliger VaterÒ. Dieser Titel steht nur dem ãHeiligen Vater im
Himmel zu und keinem Menschen. MatthŠus23.9: ..Und sollt NIEMAND Vater
(geistlich) heissen auf Erden; denn EINER ist euer Vater, der im Himmel ist.
Die ršm. kathol. Kirche Ÿbertrifft dieses Gebot sogar im negativen Sinne noch
und bezeichnet deren Oberhaupt den Papst (papa=Vater) sogar als ãHEILIGEN
VATERÒ! Wussten Sie, dass das erste Gewandt das der Papst trŠgt meistens nicht
richtig passt? WEIL der Schneider dem ãHeiligen Vater nicht Mass
anlegen/berŸhren – den heiligen Menschen/den Stellvertreter Christi auf
Erden nicht berŸhren darf! Aber die Leute in ihrer Gedanken/Willenlosigkeit
merken nichts wie sie sehr im Irrtum sind und von dieser Bibel fŠlschenden
Gesellschaft in die ewige Verdammnis geleitet sind.
Wussten
Sie, dass die ršm. Kath. Kirche ãPOSTHUM/nach dem TodeÒ von zumindest
Marcellinus (304) R†CKW€RTS ihre KirchenfŸrsten/PŠpste bis hin zu Petrus
ernannt hat! Diese PŠpste wurden daher ohne deren Zustimmung zu Ihrem GlŸck
ãverurteiltÒ!
Luther
(kommt ja aus der kath. Kirche) der die Bibel des katholischen Jerome ins
Deutsche Ÿbersetze (sonst gab es ja nichts), hatte somit die bereits
sinnesverŠnderten essentiellen Stellen, im Sinne des ursprŸnglichen originalem
Evangeliums, zwangslŠufig falsch mit Ÿbernommen und weiter verbreitet. Jedoch
hatte Luther wesentliche andere verfŠlschte Darstellungen und missbrŠuchliche
Neuerungen wie zB die Ablasslehre der kath. Lehre mit seiner †bersetzung
offengelegt und das wichtigste ŸberhauptÉÉÉ..Die
Erlšsung von den SŸnden der Menschen durch das vollbrachte Werk/Opfer Jesu am
Kreuz = Geschenk und KEINE Werksgerechtigkeit und ohne Fegefeuer, offengelegt!
Diese SŸndenvergebung = fŸr alle Menschen getŠtigt ABER dieses Geschenk wird
aber nur fŸr diejenigen wirksam die es persšnlich durch den Glauben an die
Erlšsungstat Christi fŸr sich glaubend im Herzen annehmen bzw. damit bei Jesus
geistig abholen! Eine automatische Allerweltserlšsung wie die ršm. kath. Kirche
sie lehrt und mit dem Purgatorium ergŠnzt gibt es in der Bibel nicht. Dies ist
eine ršm. kath. unbiblische Erfindung. WOZU hŠtte Christus am Kreuz geopfert
werden mŸssen, wenn man dann extra selber noch, von einem sŸndigen Pfarrer der
die Sakramente dann noch erteilen muss oder eben es nicht macht, ein
Purgatorium, eine FŸrsprecherin Maria usw. abhŠngig ist um in den ãHimmelÒ zu
kommen??? Es heisst: Joh5,24 "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort
hšrt und glaubt dem, der mich gesandt
hat (den Willen Gottes nachfolgt und umsetzt), der HAT das ewige
Leben und kommt NICHT in das Gericht,
sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen".
WeitersÉRšm 10,9 ã...denn wenn
du mit deinem Mund bekennst: ãJesus ist der HerrÒ und in deinem Herzen glaubst:
ãGott hat ihn von den Toten auferwecktÒ, so
wirst du gerettet werden.Ò
Wie Paulus es aussagt, sieht Gott die Person nicht
an, die nicht auf Gottes WellenlŠnge in seinem Wort besteht, handelt und lehrt.
Die Gemeinde Gottes ist eben ein lebendiger Organismus und keine Organisation,
wo Gott einfach zustimmen soll. Bei gewissen Sekten (Sekte kommt vom lat. Wort
– sequi und heisst (einem FŸhrer) nachfolgen
– daher ist die ršm. kath. Kirche mit deren FŸhrer dem Papst eine der gršssten Sekten weltweit) gibt es gerade diese
Oberhauptbildung in den verschiedensten Variationen. ÉÉÉ..wie bei der ršm.
kath. Kirche einen ãheiligen VaterÒ einen selbsternannten Stellvertreter
Christi auf Erden – ein in SŸnde geborener Mensch als Stellvertreter des
sŸndenlosen Christus!!!????..........nachdem der heilige Vater gestorben ist,
wird er wieder zum normalen SŸnderÉ..dann mal Seelig oder aber im
Schnellverfahren unter vielen Kosten auch zum Heiligen befšrdert. ÉÉ..zB die
Seelig/Heiligsprechung des letzten verstorbenen PapstesÉ.. ging aber nicht so
schnell wie es geplant war. Daher musste sich der arme Papst noch einige Zeit
gedulden bis er von anderen armen SŸndern Seelig gesprochen wurdeÉÉÉÉ.um im
Purgatorium etwas kŸrzer bŸssen zu mŸssen als ein
Normalsterblicher ÉÉÉÉÉ????!!!!!!!